Unser Baumhaus

Schlafen in der Natur
Für mich ist das Baumhaus ein Ort wo ich die Zeit vergesse, die Seele baumeln lasse und Ruhe finde. Draußen schlafen ist für mich ziemlich wichtig geworden, im Blätterdach des Walds zu schlafen ist ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Hier schlafe ich am Besten. Die Geräusche wirken entspannend auf mich. Ich fühle mich hier als Teil der Natur und kann mal so richtig ausschlafen bis die Vögel mich sanft wecken.

Das Baumhaus lieben nicht nur die Affen
In den Morgenstunden oder am späten Nachmittag zieht die Affenbande vorüber und hält Ausschau nach Bananen, teilweise fühlt sich der stille Beobachter im Baumhaus wie eingekreist wenn auf beiden Seiten Mitglieder der Affenfamilie vorbeiziehen. Dabei springen sie von Ast zu Ast und kündigen sich schon von Weitem mit raschelnden, rauschenden Blättern an.
Die Besucher beobachten vom Baumhaus aus das Geschehen. Die stolzen Pfauen, die überall auf unserem Gelände leben und hier Ihren Nachwuchs aufziehen, sitzen gerne in der Krone des Mangobaums (über dem Baumhaus) und verkünden mit lautem “Miau” Ihre Anwesenheit.
Buntgefiederte Vögel lassen sich hier beobachten. Mindestens genauso schön sind Ihre Konzerte. Die Geräuschkulisse während der Nacht ist überwältigend. Wenn die Grillen zirpen, die Frösche zum Konzert anstimmen und weiter entfernt vielleicht ein Eichhörnchen durch das Blätterdach raschelt. Der Dschungel erwacht zum Leben. Die Jäger sind unterwegs. Plötzlich Stille, alles ist Angespannt. Dann geht es wieder sorglos weiter als wäre nichts geschehen. Sind das da etwa zwei leuchtende Augen in der Dunkelheit? Zum Glück nur „Tiger“, unsere Katze.

Einziges echtes Baumhaus in Sri Lanka
Nach meiner Kenntnis ist unser das einzige Baumhaus in Sri Lanka, das nur durch den Baum getragen wird und völlig ohne Stützpfeiler auskommt. Wir haben dabei das Design der in den USA entwickelten Garnier limbs (Bolzen) übernommen und diese lokal anfertigen lassen. Solltest Du ein weiteres Baumhaus in Sri Lanka entdecken lass es uns bitte wissen!

Flusswald
In der Regenzeit im Januar schwillt der sonst ziemlich unscheinbare Fluss heftig an – auf dem Höhepunkt der Trockenzeit im September schrumpft er wieder zu einem kleinen Bach.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.